Zehn Tipps für den sicheren Internethandel



Der Internethandel hat in den letzten Jahren enorm an Beliebheit gewonnen, aber trotz seiner unbegrenzten Möglichkeiten und großen Auswahl ist es wichtig, dass der Handel im Internet sicher ist. Wir haben für Sie eine Liste mit zehn Tipps zusammengestellt, die Sie dabei unterstützen sollen, dass ihre Daten bei allen Internetgeschäften geschützt sind, und die Geldbetrug unterbinden sollen

1. Verschlüsselte oder sichere Server:

Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen benutzte Seite, besonders beim Eingeben von Karten- oder Bankdetails beim Kauf von Industrievermögen wie Lkw, einen sicheren Server anbietet.

2. Loggen Sie sich immer aus:

Vor allem wenn Sie einen öffentlichen Computer verwenden, z.B. in einem Internetcafe oder einer öffentlichen Bibliothek, sollten Sie sicherstellen, dass Sie sich insbesondere am Ende jeder Transaktion richtig ausloggen.

3. Kreditkarten:

Wenn Sie mit Kreditkarte bezahlen, kann es sinnvoll sein, die Richtlinien des Kartenanbieters im Hinblick auf zusätzliche Sicherheit zu lesen. Einige Karten bieten einen solchen Service entweder als Teil eines verbindlichen Gesamtpakets oder gegen eine Zusatzgebühr an.

4. Seien Sie vorsichtig mit E-Mails:

Behalten Sie im Hinterkopf, dass E-Mail-Adressen von vielen allgemeinen Domain-Namen wie hotmail.com or yahoo.de, bei Anfragen bzgl. des Kaufs z.B. eines Gabelstaplers keiner Identitätsprüfung bedürfen und daher praktisch nicht zurückverfolgt werden können. Sie sollten solche E-Mails nicht ohne weitere Bestätigung als gültigen Identitätsnachweis akzeptieren.

5.Online-Überweisungen:

Sie sollten niemals eine Zahlung an jemanden tätigen, den Sie nicht kennen – weder online noch anderweitige Überweisungen –, auch nicht durch Unternehmen wie Western Union, weil solche Institute keine nachweisbaren Zahlungen anbieten, weil sie nur für einen Geldtransfer an Familie und Freunde gedacht sind.

6. E-Mails im Hinblick auf Betrug unterscheiden:

Leider können nicht alle Spamfilter effektiv betrügerische E-mails aussieben. Daher sollten Sie am besten einige Aspekte im Hinterkopf behalten, wenn Sie die Rechtmäßigkeit einer E-Mail analysieren. Zum Beispiel: Ist Ihnen die E-Mail-Adresse unbekannt oder stammt sie von einer Standard-Domain, die keiner Identitätsprüfung bedarf? Oder was ist der Inhalt der Nachricht, wenn es so aussieht, dass dies eine allgemein erstellte Rundmail ist und an viele Empfänger gleichzeitig verschickt wurde mit der Hoffnung, der Betrug fruchtet bei einem der Empfänger? Bezieht sich die E-Mail speziell auf Ihr Thema? Bezieht sich die E-Mail auf Ihr Produkt oder allgemeiner gesagt auf Ihr Fahrzeug, wenn Sie beispielsweise einen Kran verkaufen, oder bezieht sich die E-Mail auf ein völlig anderes Produkt wie zum Beispiel einen Gabelstapler? Lassen Sie Vorsicht walten bei E-Mails, die Ihnen beispielsweise einen Gabelstapler zum Kauf anbieten ohne Ihnen vorher die Bedingungen zu nennen, oder bei E-Mails, die falsche Grammatik und Zeichensetzung enthalten.

7. Ist es zu schön, um wahr zu sein?

Das beduetet aber nicht, dass Internetgeschäfte oder ein Verkauf über das Internet nicht auch gut sein können, aber sie sollten eine gewisse Vorsicht walten lassen bei Geschäften, die zu schön sind, um wahr zu sein.

8.‘070’ Telefonnummern:

Auch wenn diese Nummern auf den ersten Blick so aussehen, dass sie internationale Rufnummern oder Mobilfunknummern sind, sind ‘070’-Nummern tatsächlich persönliche Nummern, die wie ein Router für Anrufe von durch den Eigentümer gewählten Rufnummern fungieren. Obwohl diese auch von echten Händlern genutzt werden, zum Beispiel Händler von Lkw, sind diese potentiell schwerer nachzuverfolgen und daher ein Schlüsselwerkzeug für Betrüger. Schauen Sie sich nach einer feststehenden Mobilfunk- oder Festnetznummer um, um die Wahrscheinlichkeit auf eine reale Geschäftstätigkeit zu erhöhen.

9. Online-Bedrohung:

Die Möglichkeit, dass Betrüger versuchen, Sie online zu betrügen oder zu erpressen, darf nicht ignoriert werden. Sie sollten nicht betrogen werden oder gezwungen werden, ein Geschäft abzuschließen, wenn Sie sich mit bestimmten Aspekten nicht wohl fühlen; insbesondere dann nicht, wenn Sie das Subjekt von betrügerischem Verhalten sind.

10. Schecks können nachverfolgt aber auch reklamiert werden:

Obwohl Schecks als Zahlungsmethode nachverfolgt werden können und ein Stück Seelenfrieden möglich machen, wenn Sie Industrievermögen von einem Händler erwerben, können sie auch reklamiert werden - sogar Jahre nachdem der Scheck verifiziert wurde, falls der Scheck falsch oder gestohlen sein sollte. Daraus entsteht eine ganze Reihe an Betrug, z. B. in Form von Überbezahlungs-Betrug, wenn nach Zusenden des Schecks das Geld per Überweisung angefordert wird, was wiederum schwer nachzuverfolgen ist und Ihnen vor allem einen hohen Geldverlust beschert.

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